Datenschutzbestimmung Mehr Infos

ⓘ Hinweise: Cookie-Nutzung | Produktauswahl, Finanzierung und Bewertungsverfahren

Sparpotenzial – Brot selbst backen

Panasonic BrotbackautomatenWer sich die Preise für Brot bei einem Bäcker einmal genauer angesehen hat, der wird sicherlich sehr schnell feststellen, dass es diese durchaus in sich haben. Wird dann beispielsweise auch noch nach Vollkornbrot gesucht, dann muss hierfür in der Regel sogar einiges mehr bezahlt werden als etwa für ein Weizenbrot. Allerdings ist es nicht zwangsläufig notwendig, die hohen Preise für ein Brot beim Bäcker zu bezahlen, denn es geht durchaus auch anders: wenn das Brot selber gebacken wird. Hierfür sind nicht viele Zutaten notwendig, sodass einiges gespart werden kann.

Brot selber backen: einfach und schmackhaft

Sparpotenzial – Brot selbst backenDer Duft von selbst gebackenem Brot ist herrlich, der Geschmack steht den Bäcker-Broten normalerweise in nichts nach und außerdem benötigt man hierfür nur wenige Zutaten. Dazu kommt, dass man beim selber Backen genau weiß, was in den Teig hineinkommt und hier beispielsweise auch keine Zusatzstoffe hinzugefügt werden.

Außerdem ist es natürlich auch möglich, nach Herzenslust mit den verschiedensten Zutaten, Gewürzen, Kräutern, Mehlen, Körnern und Samen zu experimentieren. So ist es ohne Weiteres machbar, sein ganz persönliches Lieblings-Brot zu kreieren. Des Weiteren ist es beim Brot selber backen kein Problem, auf etwaige Lebensmittelunverträglichkeit zu achten und die betreffenden Lebensmittel zu meiden. Um ein Brot in „Eigenregie“ zu backen, muss man kein Bäcker sein. Selbst Anfängern auf diesem Gebiet ist es durchaus möglich, ein schmackhaftes Brot herzustellen.

Vor- und Nachteile eines Brotbackautomaten

  • Mittlerweile findet man im Handel bereits seit längerer Zeit eine Vielzahl an unterschiedlichen Brotbackautomaten mit den verschiedensten Programmen. Mithilfe dieser Geräte ist das Brotbacken sehr schnell und unkompliziert erledigt.
  • Beim Kauf sollte man jedoch darauf achten, welche Programme man wirklich benötigt. So gibt es zum Beispiel Modelle, mit denen nicht nur Brot, sondern auch Kuchenteig oder sogar Marmelade hergestellt werden kann.
  • Vorteilhaft sind jedoch verschiedene Brotback-Programme, wie etwa für Weißbrot, Misch- und Vollkornbrot. Sehr einfach und kostengünstig ist das Backen mit dem Brotbackautomaten, wenn hierfür eine Backmischung verwendet wird. Diese werden mittlerweile beispielsweise sogar bei den Discountern angeboten.
  • In den meisten Fällen wird dann lediglich die ausgewählte Brotbackmischung mit einer bestimmten Menge an Wasser in den Brotbackautomaten gefüllt, das dementsprechende Programm ausgewählt und schon stellt das Gerät ein schmackhaftes Brot her.
  • Natürlich kann man sich zur Abwechslung aber auch für andere Brotbackmischungen entscheiden, bei denen beispielsweise Milch, Butter oder auch Körner zusätzlich zugefügt werden müssen.
  • Allerdings ist es beim Brotbacken mit dem Brotbackautomaten nicht zwangsläufig notwendig, eine Backmischung zu verwenden. So findet man beispielsweise in Büchern oder auch kostenfrei im Internet die verschiedensten Brot-Rezepte für das Gerät, die ohne eine solche Mischung auskommen. Für ein einfaches Brot, als Beispiel, wird  hier lediglich Mehl, Wasser, etwas Salz und Hefe benötigt.
  • Wer jedoch genau weiß, dass er nur wenige Programme benötigt, der sollte zu einem Brotbackautomaten greifen, der hauptsächlich oder sogar nur Brotback-Programme bietet. Denn oftmals verhält es sich so, dass je mehr Programme ein solches Gerät aufweist, umso teurer ist es.

Brotbacken im Backofen

Ein Brot muss jedoch nicht unbedingt im Brotbackautomaten gebacken werden. So ist es auch ohne Weiteres möglich, mithilfe eines herkömmlichen Backofens die schmackhaftesten Brote herzustellen. Ob in einer Kastenform, die beispielsweise auch für Kuchen verwendet wird oder frei von Hand geformt, das bleibt natürlich jedem selbst überlassen. Hier hat man ebenfalls die Wahl, ob man Brotbackmischungen verwendet oder nicht. Wie ebenfalls beim Brotbackautomaten gibt es auch Mischungen, bei denen entweder nur Wasser oder auch weitere Zutaten hinzugefügt werden müssen. Das Kneten und Formen wird hier dann von Hand erledigt.

Brotbackmischungen: ja oder nein?

Brotbackmischungen werden bereits sehr günstig angeboten. Allerdings kann es sich durchaus lohnen, hierauf zu verzichten, denn mit einer großen Mehlpackung, als Beispiel, können gleich mehrere Brote gebacken werden. Dazu wird bei einem einfachen Brot dann nur noch Hefe, Salz und Wasser beziehungsweise Milch benötigt. Ob man mit oder ohne eine Brotbackmischung backen möchte, bleibt natürlich jedem selbst überlassen. Hier kommt es unter anderem auch darauf an, ob die Auswahl an Brotbackmischungen, die es am Wohnort gibt, dem eigenen Geschmack entspricht oder ob man selbst mit den verschiedensten Rezepten experimentiere möchte oder nicht.

Ein einfaches Rezept zum Brot selber backen

Ein guter Einstieg in das Thema Brot selber backen ist beispielsweise die Herstellung eines einfachen Weißbrotes. Dafür werden folgende Zutaten benötigt:

  • 500 Gramm Weizenmehl, Type 550
  • 10 Gramm Salz
  • 1 Würfel Hefe
  • 300 Milliliter Wasser
  • 10 Gramm weiche Butter

Als Erstes gibt man das Weizenmehl in eine Rührschüssel und mischt es mit dem Salz. Anschließend wird die Hefe unter Rühren in dem lauwarmem Wasser aufgelöst und ebenso wie die Butter, zu der Mehlmischung gegeben. Danach verrührt man alles mit dem Knethaken auf kleiner, dann auf höchster Stufe, innerhalb von etwa drei Minuten, zu einem geschmeidigen Teig. Jetzt lässt man den Teig so lange gehen, bis er sich sichtbar vergrößert hat. In der Regel dauert das circa 30 Minuten. Der gegangene Teig wird noch einmal gut durchgeknetet und zu einem Rechteck/Oval geformt, dass in eine gefettete und gemehlte Kastenform hinein passt. Dort geht der Teig noch einmal 40 bis 45 Minuten, bis er wieder deutlich größer ist. Anschließend muss er nur noch für circa 40 Minuten in den auf 225 Grad vorgeheizten Backofen gegeben werden. Auf Wunsch kann man zudem in den noch kalten Backofen eine feuerfeste Schale mit Wasser stellen, die beim Aufheizen sowie beim Backen des Brotes im Backofen bleibt. Der Wasserdampf sorgt dafür, dass die Kruste nicht zu hart wird.

Tipp! Somit sind nicht viele Dinge notwendig, um ein leckeres, schmackhaftes und noch dazu günstiges Brot zu backen. Wer etwas Zeit hat und noch dazu Strom sparen möchte, der backt am besten gleich mehrere Brote auf einmal beziehungsweise hintereinander. Sobald diese abgekühlt sind, können die Brote verzehrt oder auch im Gefrierschrank eingefroren werden. So hat man immer frisches, selbst gebackenes Brot zur Hand.

Eine Vielzahl an Rezepten zum Brotbacken

Natürlich muss man sich beim Brotbacken nicht nur auf ein einfaches Rezept beschränken. So kann man sich beispielsweise auch in der Herstellung von Weizen- und Roggenmischbroten, Vollkornbroten, Baguette, Brötchen und vielem mehr Üben. Die Preise für die Zutaten halten sich hier normalerweise stark in Grenzen, sodass gegenüber dem Brot kaufen beim Bäcker einiges gespart werden kann. Zudem gibt es auch Brote, die eine längere Gare, also eine längere Gehzeit, benötigen. Diese sind in der Regel deutlich ausgereifter im Geschmack. Hier kann man sich beispielsweise auch für eine sogenannte lange, kalte Teigführung im Kühlschrank entscheiden.

Wo findet man günstige Rezepte zum Brotbacken?

Ob mit dem Brotbackautomaten oder im Backofen: Rezepte zum Brot selber backen findet man zum Beispiel kostenlos im Internet. Oder man schaut sich auf Flohmärkten, bei Ausverkäufen, Rabattangeboten sowie Sonderangeboten und ähnlichem nach dementsprechenden Büchern um. Vielleicht sind aber auch Freunde, Verwandte, Bekannte oder Familienmitglieder bereits im Besitz eines Buches mit den verschiedensten Brotbackrezepten.

Konnten wir Ihnen weiterhelfen? Dann bewerten Sie uns bitte:

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (28 Bewertungen, Durchschnitt: 4,50 von 5)
Loading...

Neuen Kommentar verfassen